Prophylaxe-Kathmandu für Patenkinder Nepal unter CCWS

Im Jahr 2006 begann in Nepal unsere karitative Arbeit. Offiziell in Nepal anerkannt wurde das Projekt 2008, als CCWS (Community Children Welfare Society). Der Bekanntheitsgrad des Projektes wurde durch kleine Vorträge um einen stetig wachsenden Freundeskreis gefördert.

Prophylaxe-Kathmandu für Patenkinder Nepal unter CCWS

Im Jahr 2006 begann in Nepal unsere karitative Arbeit. Offiziell in Nepal anerkannt wurde das Projekt 2008, als CCWS (Community Children Welfare Society). Der Bekanntheitsgrad des Projektes wurde durch kleine Vorträge um einen stetig wachsenden Freundeskreis gefördert. Es ist die grundlegende Arbeit von Herrn Om Shankar Shrestha, Reiseleiter, Frau Katrin Oberstedt als Jugendgruppenleiterin und Herrn Lothar Baumgartl, Geschäftsführer einer Druckerei. Das Projekt nimmt sich besonders der Straßenkinder an, die in einem besonders prekären Umfeld aufwachsen. Die Hilfe wird immer mit den leiblichen Eltern abgesprochen. Anfang 2011 wurde von ihnen die Shiva Baba Schule als eine Preprimary School eröffnet. Nach 18 Monaten bedurfte es einer staatlichen Lizenz zur Weiterführung für die nunmehr älter gewordenen Kinder. Diese Genehmigung wurde durch eine Spende aus Deutschland möglich. Das Shiva Baba School Projekt ist verwaltungsrechtlich damit gesichert!

Die Vorstellung, dass Shiva Baba (Shivas Vater) die Schule beschützt, ist die spirituelle Grundlage für die Gemeinnützigkeit und Wohltätigkeit. Wenn Sie also auf einer Gruppenreise durch Nepal beobachten, wie Ihr Reiseleiter einem Dorfbewohner einen abgetragenen Kinderanorak über den Gartenzaun reicht, dann haben Sie zufällig Om Shankar Shrestha als Reiseleiter gebucht. Sie brauchen dann nicht mehr drei Tage lang nachzubohren, um von Community Children Welfare Society in Kathmandu und seiner Arbeit mit Katrin und Lothar zu erfahren. 2010 zum Jahresende begegneten auf diese Weise Matthias Elsner (Zahntechniker) und Bernhard Miller (Zahnarzt aus Oldenburg in Niedersachsen) auf ihrer Weihnachtsreise durch Nepal diesem Menschen. Die zurückhaltende Art von Om brachte Bernhard manches Mal zum Verzweifeln. Aber seine Überzeugung strahlt aus seiner Persönlichkeit mit jedem Lächeln und jedem Blick auf seine Umgebung, ohne jemals von der realen Welt losgelöst zu sein.

Wir möchten diesem Projekt alle mögliche Unterstützung zukommen lassen. Das durchschnittliche Jahreseinkommen in Nepal liegt bei ca 500 US$ - also unter 500€. Die Analphabetenrate ist nahezu vierzig Prozent. Besonders die ländlichen Gebiete sind unvorstellbar arm. Die Landflucht hat Kathmandu in den letzten zwanzig Jahren zu einem Moloch aus Staub in der Trockenzeit und Matsch in der Regenzeit werden lassen. Perspektivlose Straßenkinder finden sich überall in der Stadt. Die Eltern lieben ihre Kinder wie alle Eltern auf der Welt, aber sie besitzen als Analphabeten nicht die Fähigkeit, für ihre Kinder zu sorgen und schicken diese betteln.

Die Wohltätigkeitseinrichtung CCWS aus Nepal kann Spendenbescheinigungen ausstellen. Die Vermittlung erfolgt über Katrin Oberstedt www.patenkinder-nepal.de

Wenn Sie spenden möchten, freuen wir uns sehr. Unten stehend finden Sie die Kontoinformationen für Ihre Spende. Mit 10,- Euro im Monat wird einem Kind der Schulbesuch möglich gemacht! Fügen Sie das Wort "Zahn" hinzu, wenn Sie speziell die Arbeit der Zahnärzte unterstützen möchten. Unsere Kontoverbindung lautet: Lothar Baumgartl Postbank Frankfurt BLZ 500 100 60 Kto.-Nr. 302312601





Bei der Untersuchung der Kinder stellte sich schnell heraus, dass nur ein Viertel kariesfrei war. Wir hatten also ungefähr 60 behandlungsbedürftige Kinder. Gut 31 Kindern konnte in einer ersten Sitzung initial die Schmerzen genommen oder wichtige Platzhalter für die Entwicklung der bleibenden Zähne gefüllt werden. Ein Gefühl der Ohnmacht gegenüber der Flut von kariesaktiver Bakterienflora führte schnell zur Vorbeugungsüberlegung. Da die häusliche Vorbildfunktion regelmäßig vollständig ausfällt, habe ich die Vorschullehrer in Zahnhygiene und Fluoridanwendung geschult. So wurde zunächst den Lehrern die Fluoridbeimischung und Dosierung von Erwachsenenzahncreme erklärt. Bei den Kleinen kann erst im Alter von acht Jahren davon ausgegangen werden, dass sie die manuelle Geschicklichkeit besitzen, sich effektiv und systematisch alle Zahnoberflächen zu reinigen. Es bedarf der Flouridbeimischung zur Kariesvorbeugung. Die Kleinsten kommen im Alter von zweieinhalb Jahren in die Shiva Baba Schule. Die Betreuung geht bis 15 Uhr am Nachmittag. Für die Lehrkräfte ist es unmöglich, allen Kindern durch Nachputzen zur Seite zu stehen. So wurden sie selbst darin ausgebildet, eine erbsengroße Menge Erwachsenenzahncreme und eben nicht einen dicken Strang auf die verschenkten Kinderzahnbürsten zu verteilen. Immer wieder groß ist der Unglaube, dass die Anwendung der Zahnbürste alleine bei bester Ernährung ausreichend wäre, Karies und Parodontitis zu vermeiden.

Daran ändert sich wohl erst etwas, wenn unser Glaube an und der Menschheit Suche nach einfachen Lösungen für komplexe biologische Systeme sich korrigiert. Einmal wöchentlich freitags wird also ein Fluoridpräparat mit gegenüber der Erwachsenenzahncreme zehnfacher Dosierung ebenfalls in kleinster Portionierung verteilt. Die Erfahrung wird zeigen, wie sehr eine Verminderung der Karieszerstörung durch diese Maßnahmen erreichbar sein wird. ENTSCHEIDENDER FAKTOR AUF DEM WEG ZUR KARIESFREIHEIT WIRD SEIN, IN WELCHER SELBSTVERSTAENDLICHKEIT GEMEINSCHAFTLICHES ZAEHNEBUERSTEN EINZUG IN DEN SCHULALLTAG FINDEN WIRD.

B.Miller
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